• 10,1 Zoll Touchscreen Einbaumonitor für Serviceroboter
  • Unterseite des 10,1-Zoll-Einbaumonitors mit Anschlusskabeln
  • Seitenansicht des Touchscreen-Einbaumonitors mit Metallgehäuse
  • Rückseite des 10,1-Zoll-Touchmonitors mit Lüftungsöffnungen und Anschlüssen
  • 10,1 Zoll Touchscreen Einbaumonitor für Serviceroboter
  • Unterseite des 10,1-Zoll-Einbaumonitors mit Anschlusskabeln
  • Seitenansicht des Touchscreen-Einbaumonitors mit Metallgehäuse
  • Rückseite des 10,1-Zoll-Touchmonitors mit Lüftungsöffnungen und Anschlüssen

10,1 Zoll Touchscreen Einbaumonitor für Serviceroboter

Kundenspezifischer 10,1-Zoll-PCAP-Einbaumonitor für Gesichtsanzeigen und Benutzerinteraktion von Servicerobotern. Glas, Touch, Anschlüsse und Montage anpassbar.
  • 10,1 Zoll Touchscreen Einbaumonitor für Serviceroboter
  • Unterseite des 10,1-Zoll-Einbaumonitors mit Anschlusskabeln
  • Seitenansicht des Touchscreen-Einbaumonitors mit Metallgehäuse
  • Rückseite des 10,1-Zoll-Touchmonitors mit Lüftungsöffnungen und Anschlüssen

Description

10,1 Zoll Touchscreen Einbaumonitor für Serviceroboter

Dieser 10,1-Zoll-Touchmonitor ist für die Integration in den Kopf oder das obere Bedienmodul eines Serviceroboters vorgesehen. Er kann Gesichtsausdrücke, Begrüßungen, Statusinformationen und interaktive Auswahlfelder darstellen und eignet sich für Empfangs-, Informations-, Liefer- und Assistenzroboter.

Im Unterschied zu einem gewöhnlichen Tablet wird der Monitor mechanisch und elektrisch an die Roboterkonstruktion angepasst. Deckglas, sichtbarer Bereich, Befestigungspunkte, Kabelausgang und Anschlussposition werden anhand der Kopf- oder Gehäusezeichnung festgelegt. Kamera, Mikrofon, Lautsprecher und Abstandssensoren sind keine integrierten Bestandteile des Monitors, können aber bei der Gestaltung von Glasbedruckung und Montagebereich berücksichtigt werden.

Produkt und Einsatz klar zusammengefasst

  • Produktart: Eingebauter PCAP-Touchmonitor ohne integrierte CPU
  • Displaygröße: 10,1 Zoll
  • Anwendung: Gesichtsanzeige und Mensch-Roboter-Interaktion
  • Robotertypen: Empfangs-, Informations-, Liefer- und Assistenzroboter
  • Touchverfahren: Projected Capacitive Touch
  • Einbau: Open Frame, rückseitiger Einbau oder angepasster Halterahmen
  • Host-System: Externer Robotercomputer oder Embedded Controller
  • Anpassbar: Deckglas, Bedruckung, Touch, Anschlüsse, Kabel und Befestigung

Warum 10,1 Zoll für eine Roboter-Gesichtsanzeige?

Eine 10,1-Zoll-Anzeige bietet ausreichend Fläche für Augenanimationen, Gesichtsausdrücke, kurze Anweisungen und wenige große Auswahlfelder. Gleichzeitig bleibt sie kompakt genug für viele Kopf- oder Oberkörpermodule, bei denen Gewicht, Bauraum und Schwerpunkt begrenzt sind.

Für komplexe Formulare oder umfangreiche Bedienmenüs ist diese Größe nicht in jedem Fall ausreichend. Die Benutzeroberfläche sollte auf kurze Interaktionen, große Bedienelemente und eine klare Informationshierarchie ausgelegt werden.

Reale Integrationsprobleme bei Servicerobotern

Kamera und Sensoren dürfen nicht verdeckt werden

Kameras, Mikrofone, Näherungssensoren und Status-LEDs befinden sich bei vielen Robotern in unmittelbarer Nähe des Displays. Schwarze Glasbedruckung, Metallrahmen oder Kabel dürfen deren Sichtfeld und Erfassungsbereich nicht blockieren.

Für die technische Bewertung benötigen wir die Positionen und erforderlichen Freizonen aller Sensoren. Deckglasform, transparente Bereiche, Bedruckung und Montagepunkte können anschließend auf die Roboterfront abgestimmt werden.

Bewegung und Vibration belasten Halterung und Steckverbinder

Beim Anfahren, Abbremsen und Überfahren von Bodenschwellen entstehen wiederkehrende Vibrationen. Eine unzureichende Halterung kann zu sichtbaren Spalten, gelockerten Steckverbindern oder einer Belastung von LCD und Glas führen.

Befestigungspunkte, Kabelzugentlastung und Steckverbinderposition sollten deshalb anhand der Bewegungsrichtung und internen Konstruktion des Roboters ausgelegt werden. Die Funktionsprüfung erfolgt idealerweise am vollständigen Roboterprototyp.

Elektromagnetische Störungen durch Motoren und DC/DC-Wandler

Motorsteuerungen, Batterieumrichter, Ladeelektronik und lange interne Leitungen können die kapazitive Touch-Erkennung beeinflussen. Mögliche Folgen sind Touch-Drift, Geisterberührungen oder kurzzeitige USB-Unterbrechungen.

Touch-Controller, Erdung, Abschirmung, Stromversorgung und Kabelverlegung werden gemeinsam mit der Roboterplattform bewertet. Ein isolierter Test des Displays auf dem Labortisch reicht für die endgültige Freigabe nicht aus.

Begrenzter Bauraum und Wärme im Roboterkopf

In einem geschlossenen Kopfmodul teilen sich Display, Rechenplattform, Kamera und Audiokomponenten einen kleinen Einbauraum. Dadurch kann sich Wärme ansammeln und LCD, Hintergrundbeleuchtung oder Controllerplatine belasten.

Eingangsspannung, LCD-Helligkeit, Leistungsaufnahme und Wärmeabfuhr müssen deshalb gemeinsam betrachtet werden. Diese Werte werden nach Auswahl des LCD-Panels und der Controllerplatine bestätigt.

Unterschiedliche Betrachtungshöhen

Kinder, stehende Erwachsene und sitzende Personen betrachten das Roboterdisplay aus unterschiedlichen Winkeln. LCD-Auswahl, Einbauwinkel und Position des Roboters beeinflussen die Sichtbarkeit von Gesichtsanimationen und Bedienhinweisen.

Der erforderliche Betrachtungswinkel sollte anhand der geplanten Montagehöhe und des typischen Benutzerabstands festgelegt werden. Ein optisch großer Betrachtungswinkel darf nicht ohne bestätigtes LCD-Datenblatt angegeben werden.

Unbeabsichtigte Berührungen während Wartung oder Reinigung

Beim Transport, Reinigen oder Einstellen des Roboters können Handflächen, Kleidung oder andere Gegenstände die Oberfläche berühren. Je nach Controller kann die Touch-Empfindlichkeit angepasst und eine softwareseitige Bediensperre während Wartung oder Bewegung vorgesehen werden.

Die Bediensperre gehört zur Roboter-Software und wird nicht allein vom Monitor bereitgestellt. Touch-Firmware und Benutzeroberfläche müssen deshalb gemeinsam betrachtet werden.

Frontglas muss zur Gestaltung des Robotergesichts passen

Ein sichtbarer Metallrahmen oder ein unpassender schwarzer Rand kann die Gestaltung des Roboterkopfes beeinträchtigen. Deckglasform, Randbedruckung und Logo können an die Außenkontur des Gehäuses angepasst werden.

AG reduziert störende Reflexionen. AF erleichtert das Entfernen von Fingerabdrücken. Ob Optical Bonding notwendig ist, hängt von Reflexion, gewünschter Bautiefe, mechanischer Stabilität und Projektbudget ab.

Technische Parameter und offene Projektwerte

Produkt 10,1 Zoll Touchscreen Einbaumonitor
Hauptanwendung Gesichtsanzeige und Benutzerinteraktion von Servicerobotern
Displaygröße 10,1 Zoll
Touch-Technologie Projected Capacitive Touch, PCAP
Touchpunkte Bis zu 10 Punkte optional; abhängig von Controller und Betriebssystem
Einbau Open Frame, Embedded oder kundenspezifischer Halterahmen
Deckglas Stärke, Form, Randbedruckung, Logo und transparente Sensorbereiche anpassbar
Oberflächenoptionen AG, AR oder AF nach optischer Anforderung
Bonding Air Bonding oder Optical Bonding nach Projektprüfung
Schnittstellenoptionen HDMI, VGA, USB, RS232 oder I²C nach Host- und Controllerkonfiguration
Betriebssystem Windows, Linux oder Android nach Touch-Controller- und Treiberkompatibilität
Auflösung Nach Auswahl des konkreten 10,1-Zoll-LCD-Panels zu bestätigen
Seitenverhältnis Im freigegebenen LCD-Datenblatt zu bestätigen
LCD-Helligkeit Nach Innenbeleuchtung, Displaywinkel und Benutzerabstand auszuwählen
Betrachtungswinkel Nach Montagehöhe und ausgewähltem LCD-Panel zu bestätigen
Außenabmessungen Abhängig von LCD, Deckglas und Halterahmen
Aktive Anzeigefläche Im LCD-Datenblatt anzugeben
Befestigungspunkte Nach Roboterkopf- oder Gehäusezeichnung
Kamera- und Sensorfreizonen Nach Position und Sichtfeld der kundenseitigen Sensoren
Eingangsspannung Nach Batterie-, DC/DC- und Controllerplatinen-Konfiguration
Leistungsaufnahme Nach LCD, Helligkeit und Controllerplatine zu messen
Gewicht Nach Glas-, Rahmen- und LCD-Konfiguration zu bestätigen
Temperaturbereich Nach LCD, Touch-Controller und thermischer Auslegung des Roboterkopfes
OEM/ODM LCD, Glas, Touch, Kabel, Anschlüsse, Halterung, Logo und Verpackung anpassbar

Nicht bestätigte Werte werden bewusst nicht als feste Produkteigenschaften angegeben. Die endgültigen Abmessungen, Auflösung, Helligkeit, Spannung, Leistung, Gewicht und Temperaturgrenzen werden im freigegebenen Projektdatenblatt dokumentiert.

Geeignete Serviceroboter-Anwendungen

Empfangsroboter: Gesichtsdarstellung, Begrüßung, Sprachwahl und kurze Besucherführung.

Informationsroboter: Anzeige von Wegbeschreibung, Abteilungswahl, Veranstaltungs- oder Produktinformationen.

Lieferroboter: Empfängerbestätigung, Fachauswahl, Statusanzeige und kurze Bedienhinweise.

Assistenzroboter: Gesichtsausdruck, Aufgabenstatus, Bestätigungsschaltflächen und einfache Dialogauswahl.

Werbe- und Präsentationsroboter: Animation, Markenfigur, Produktinformationen und interaktive Kampagnen.

Welche Daten benötigen wir für die technische Bewertung?

  • 3D- oder 2D-Zeichnung des Roboterkopfes
  • Maximaler Einbauraum und gewünschte Glasaußenkontur
  • Positionen von Kamera, Mikrofon, Lautsprecher und Sensoren
  • Montagehöhe, Displaywinkel und typischer Benutzerabstand
  • Host-Computer, Betriebssystem und Videoausgang
  • Touchschnittstelle und verfügbare Versorgungsspannung
  • Erwartete LCD-Helligkeit und Innenbeleuchtung
  • Zielwert für Gewicht und thermische Verlustleistung
  • Vibrationsbedingungen während der Roboterbewegung
  • Musterstückzahl, Jahresbedarf und Entwicklungszeitplan

Fragen von Roboterherstellern

Enthält der Monitor eine Kamera oder einen Robotercomputer?

Nein. Kamera, Mikrofon, Lautsprecher, CPU und Robotersteuerung werden kundenseitig oder als separates Projekt integriert. Der Monitor übernimmt Anzeige und Touch-Eingabe.

Kann das Deckglas Aussparungen für Kameras und Sensoren erhalten?

Form, Bedruckung und transparente Bereiche können nach Zeichnung angepasst werden. Mechanische Öffnungen sind abhängig von Glasform, Festigkeit und Bearbeitbarkeit separat zu prüfen.

Kann der Touchmonitor mit Android oder Linux verwendet werden?

Das ist abhängig vom gewählten Touch-Controller, der Schnittstelle und der Treiberunterstützung. Host-Hardware und Betriebssystemversion müssen vor der Musterfertigung bestätigt werden.

Wie wird eine stabile Funktion während der Roboterbewegung geprüft?

Halterung, Steckverbinder, Kabelzugentlastung und Touch-Funktion sollten mit dem vollständigen Roboterprototyp unter realen Fahr-, Brems- und Vibrationsbedingungen getestet werden.

Wie hoch sind Leistungsaufnahme und Gewicht?

Beide Werte hängen von LCD, Hintergrundbeleuchtung, Glas, Rahmen und Controllerplatine ab. Sie werden nach Festlegung der Konfiguration berechnet und am Muster gemessen.

10,1-Zoll-Gesichtsanzeige für Ihren Serviceroboter entwickeln

Senden Sie uns die Zeichnung des Roboterkopfes, die Positionen von Kamera und Sensoren sowie die Anschlüsse des Host-Computers. Wir prüfen sichtbaren Bereich, Glasgestaltung, Befestigung, Kabelrichtung, Touch-Controller, Gewicht und thermische Integration.

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